Das Heldenteam aus Schuttenbach

Sabrina und Tino Cours aus Schnuttenbach und ihr Sohn Elias (wird 5 Jahre alt) -rein medizinisch gesehen ist der kleine Elias ein Wachkoma-Patient. Er leidet an Hirnschädigung, doch er bekommt viel mehr mit, als man sich vorstellen kann.

Ihre Geschichte ist die von starken Willen, positiver Ansicht, ausdauernder Kraft – so kann man leicht auch Helden von Filmen beschreiben, aber sie sind Wahr und Ihre Geschichte auch.

Der kleine Elias ein Wachkoma-Patient, ist schwerstbehindert – sauerstoffbedingte Hirnschädigung mit ungeklärter Ursache lautet die Diagnose. Doch er bekommt viel mehr mit, als man sich vorstellen kann. „Wir wollen alles, was in ihm steckt, aus ihm herauslocken, denn er ist ein Kämpfer“, sagen die Eltern, die nichts unversucht lassen wollen. „Nur wenn es ihm gut geht, dann geht es auch uns gut.“

In der Slowakei fanden sie ADELI Medical Center – ein Intensiv-Rehabilitationszentrum, in dem Patienten mit Schädigungen des zentralen Nervensystems behandelt werden. Die Eltern wollten die Hoffnung nicht aufgeben und Dank der Spendenbereitschaft der Bevölkerung von Schuttenbach ermöglichten sie Elias nun eine ganz spezielle Therapie bei der er viele kleine Fortschritte gemacht hat.

„Nur wenn es ihm gut geht, dann geht es auch uns gut.“

Nach der Therapie sei Elias „näher bei uns, hat mehr lichte Momente und ist mit seinem Blick viel öfter am Geschehen“, erzählen seine Eltern, Sabrina und Tino Cours mit Hoffnung und Dankbarkeit.