Daniel nach Schädel-Hirn-Verletzung zurück im Leben

Im April 2007 hatte Daniel Reitbauer einen schweren Verkehrsunfall. Seither kämpft er sich zurück ins Leben.

Es war an einem Freitagabend, Daniel Reitbauer, damals einige Monate vor seiner Lehrabschlussprüfung als Elektriker, geht mit seinen Freunden aus. Als er um halb drei am Morgen von der Diskothek heimfährt, kommt er von der Straße ab und stürzt in einen tiefen Felsspalt.

Sechs Wochen künstlicher Tiefschlaf und ein gutes halbes Jahr Wachkoma sind die Folgen. „Ich leb´ aber noch“, resümiert Daniel seinen Unfall. Sukzessive hat er sich in den letzten Jahren ins Leben zurückgekämpft.

 

Es ist wirklich ein Wunder, dass Daniel überhaupt überlebt hat“, meint Mutter Helga. Die schwerwiegenden Kopfverletzungen, Blutungen und das Schädel-Hirn-Trauma haben etliche Zentren im Gehirn beeinträchtigt.

So mussten die elementarsten Tätigkeiten neu erlernt werden, wie Helga Reitbauer erzählt: „Im September 2007 hat Daniel erste Schluckversuche unternommen, im Jänner konnte er dann wieder alleine sitzen“, erinnert sie sich. Nach insgesamt einem Jahr und drei Monaten kam er nach Hause.

Es folgte ein Marathon an Therapien: Mittels Ergo-, Physiotherapie, Osteopathie und der speziellen Therapie bei ADELI MEDICAL CENTER in der Slowakei.